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Projektname: La Terre
Stadt Yeviepe
Land Togo
Kontinent Africa
Hauptstadt Lomé
Bevölkerungszahl 5.858.673
Fläche 56.785 km²
Präsident Faure Gnassingbé
Regierung Republik mit Mehrparteiensystem
Ethische Gruppe Anteil Ethnie 40,1 % Ewe 23,1 % Temba-Kabre 13,2 % Akebou 9,7 % Gurma 12,8 % afrikanische Minderheiten 0,99 % andere Ethnien
Religion Etwa die Hälfte der Bevölkerung praktiziert Naturreligionen, 20 % sind muslimisch (sunnitische Richtung), 29 % gehen einem christlichen Glauben nach.In den Küstenregionen gibt es auch einige kleine jüdische Gemeinden.
Sprache Französisch, Ewe, Kabiyé, Waci/Gbe, Gen/Mina, Moba
Timezone UTC
Projektvorstellung
Es ist der AWO ein Anliegen, zu schauen, dass sie Bewohner der Region sich vollunfänglich bewusst sind, wie wichtig die Natur ist für ihr Leben. Somit wird ein Konzept erstellt, dass Bäume an Erossions gefährdeten Hängen angepflanzt werden, die Wälder geschützt werden und zur richtigen Verwendung genützte werden können.
Ziel des Projektes
-ein Abfallentsorgungsystem kreeieren für Togo und Region ( mit der nötigen Zusammenarbeit von der Regierung )
-den Menschen zeigen und lernen, was die Auswirkung ist, von Abfall, der in der Natur entsorgt wird, indem wie Workshops und ganze Dorfzusammenkünfte organisieren
-Schutz von Waldgebieten und Landstücken
-Anpflanzung von Bäumen zum Schutz von Erosionen während der Regenzeit
-Wiederanbau von abgeholzten Waldstücken
-die richtige Anpflanzung von Landwirtschaftlichen Gemüse und Früchten
Budget
Update
22. März 2010
Das AWO Team ist bemüht, dass wir mit dem Dorf Commitee von Yeviepe eine Vereinigung machen können, dass eine gewisse Fläche von Land und Wald überwacht wird und wieder hergestellt werden kann, mit dem Anbau von Bäumen und Gebüschen. Wir haben heute den Bescheid bekommen, dass es machbar ist, und da Konzept mit den Dorfbewohner und unserem Repräsentanten genau aufgestellt werden muss.
Projektbericht 2011 ( GV 04.12.2010)
-Die Gruppierung Hyppolite Midiohouan hat Vorschlag für Wasserpumpe für ca 12`000CHF
v-Es muss in Badja bei Gaplong ca 70m gegraben werden bis man auf Grundwasser trifft – deshalb hohe Kosten
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-Zusätzlich würde ein Polytank benötigt
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-Die Garantiezeit für Elektropumpe mit 3 Monaten zu kurz
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-Kostenaufwand ca 500`000CFA ( 1000CHF )
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-Teil von Projektsponsoring könnte bereits angewendet werden
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-Kostenaufteilung von AWO und Gaplong vorgeschlagen
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-Projekt Wald zu schützen und Bäume an zu pflanzen, vorläufig eingestellt, das es viel mehr Recherchen braucht
-Gegenvorschlag ist, Wasserkänel an Stalldächern an zu bringen, um im Jahr ca 100`000L Regenwasser für die Tierzucht zu sammeln –
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